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Ein Glas davon 15 Minuten vor dem Fleischverzehr! Das Wundermittel, das Blähungen in 100%ige Nährstoffaufnahme verwandelt.

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  • Lumen
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  1. Essig
  2. Ketogene Diät
Fleisch ist eine der am besten geeigneten und leicht verdaulichen Ernährungsformen für den menschlichen Verdauungstrakt. Magen, Darmenzyme und Galle spalten die Proteine ​​und Fette im Fleisch effizient in Aminosäuren und Fettsäuren auf, die anschließend ins Blut aufgenommen werden. Dabei bleiben fast keine Abfallprodukte übrig, die ausgeschieden werden müssen. Für eine optimale Verdauung und Nährstoffaufnahme muss der Magen jedoch einen stark sauren pH-Wert von 1,5 bis 3,0 aufrechterhalten. Starke Magensäure ist notwendig, um Pepsin, ein proteinspaltendes Enzym, zu aktivieren. Damit dieses saure Enzym in den Zwölffingerdarm gelangen kann, werden Hormone (Sekretin und Cholecystokinin) freigesetzt, die die Sekretion von Pankreassaft und Galle anregen. Bei unzureichender Magensäureproduktion verbleibt unverdautes Fleisch im Darm und gärt, was zu starken Blähungen, Völlegefühl und Sodbrennen führt.
Essig ist ein wichtiges, natürliches Verdauungsmittel, das die Fleischverdauung optimal unterstützt. Er entsteht durch Gärung, wenn das in der Luft vorkommende aerobe Bakterium Acetobacter Alkohol in Essigsäure umwandelt.
Ausgleich der Verdauungsflüssigkeiten: Das Trinken von 2–3 Esslöffeln Apfelessig in Wasser verdünnt 10–15 Minuten vor einer Fleischmahlzeit oder die Zugabe von Essig zu Fleischgerichten senkt den Säuregehalt des Magens und gleicht einen Mangel an Magensäure wirksam aus. Dies unterstützt die Verdauung von Proteinen und ermöglicht dem Speiseröhrenschließmuskel eine normale Funktion, wodurch Verdauungsbeschwerden und ein Steifheitsgefühl im Bauch, die zu Beginn einer Fleischmahlzeit auftreten können, sofort gelindert werden.
Zufuhr von kurzkettigen Fettsäuren (Essigsäure): Beim Verzehr von Essig im Rahmen einer fleischbasierten Ernährung ohne Ballaststoffe kann der Körper direkt Essigsäure aufnehmen, eine kurzkettige Fettsäure, die als hervorragende Energiequelle für die Darmmukosazellen dient.
Hervorragende Konservierung: Die Essigsäure im Essig wirkt als Schutzbarriere, die schädliche Bakterien abtötet. Solange er luftdicht verschlossen ist, verdirbt er auch nach Ablauf des Verfallsdatums nicht; im Gegenteil, je länger er reift, desto intensiver wird sein Geschmack.
Der gelartige mikrobielle Film, der sich während des Gärungsprozesses von Essig auf der Oberfläche bildet, wird als Essigmutter bezeichnet.
Eine Kolonie nützlicher Bakterien und Enzyme: Die Essigmutter ist eine Masse lebender Enzyme und zahlreicher nützlicher Mikroorganismen, darunter Acetobacter-Bakterien, die Alkohol in Essig umwandeln, und ist praktisch die gleiche Substanz wie die Kultur (SCOBY), die bei der Herstellung von Kombucha entsteht.
Perfekte natürliche Starterkultur: Wird die Essigmutter bei der nächsten Essigherstellung hinzugefügt, dient sie als hervorragende Starterkultur, die zu einer stabilen und schnellen Gärung führt.
Sicherheit und Genusstauglichkeit: Auch wenn es ungewöhnlich aussieht, ist es für den menschlichen Körper völlig unschädlich, und Sie können es, wenn Sie möchten, herausnehmen und so verzehren.
Synergieeffekt insgesamt: Kommerziell hergestellter, hocherhitzter und gefilterter klarer Essig (Essig ohne Essigmutter) hat seine nützlichen Bakterien und Enzyme verloren, behält aber seine Essigsäure, wodurch er als vorübergehendes Verdauungsmittel zur Auffüllung der Magensäure vor dem Verzehr von Fleisch ausreichend wirksam ist.
Die beste Methode ist jedoch, unpasteurisierten Rohessig mit lebenden Essigmuttern zusammen mit dem Fleisch zu verzehren. Roher Essig versorgt den Darm nicht nur mit einer starken Säure, die die Fleischverdauung fördert, sondern auch mit lebenden, nützlichen Bakterien und Enzymen aus den Essigmuttern. Dies entspricht dem Wissen unserer Vorfahren in der traditionellen Esskultur, die Fleischgerichte stets mit milchsauer vergorenem Gemüse (wie Sauerkraut und Essiggurken) oder Essig kombinierten, um die Darmflora zu unterstützen und die Verdauung zu optimieren.