Seitdem frage ich mich: Könnte das, was ich tue, jemandem ein kleines Licht sein? Könnte meine Lebensweise jemandem Trost spenden? Könnte ich nicht wenigstens ein wenig von der Liebe und Unterstützung, die ich meinem Vater und meinen Großeltern nicht vollständig geben konnte, mit den Menschen teilen, die ich heute treffe? Mir ist klar geworden, dass die Versöhnung, die ich durch die Meditation erfahren habe, nicht nur etwas ist, was ich mit Menschen in meinen Erinnerungen erlebt habe, sondern etwas, das ich in meinen Beziehungen zu den Menschen, die heute leben, fortsetzen muss.