Selbst wenn ich einen Gefallen tat, veränderte sich etwas. Früher schienen mich Gefälligkeiten zu verzehren. Doch jetzt waren sie wie ein fließender Fluss. Ein Fluss fließt, ohne sich zu verlieren, und in seinem Fluss nährt er alles Leben. Wenn ich einen Gefallen tat, bemerkte es der andere. So wie die warme Energie, die in mir aufstieg, sich durch die Luft übertrug, veränderten sich auch sein Ausdruck und sein Verhalten. Ich spürte es in meinem Körper. Ein Gefallen ist kein Abfluss, sondern ein Kreislauf.