Einen Moment lang fühlte sich meine Stimme an, als würde sie in der Luft schweben, und Wut stieg in mir auf. Obwohl ich über dreißig bin, fühlte ich mich elend, als wäre ich in diesem Augenblick wieder ein ahnungsloses Kind. Gedanken wie „Ist meine Geschichte wertlos?“ und „Bin ich für meine Familie immer noch unsichtbar?“ lassen mich nicht los. Obwohl die Feiertage vorbei sind und ich wieder zu Hause bin, drängen sich mir immer wieder der gleichgültige Blick meines Onkels und seine sich entfernende Gestalt auf, was mich schwer im Herzen hält und mir den Schlaf raubt.