Als ich mich in eine bequeme Position begab und meinen Atem beruhigte, wurde mein Geist augenblicklich so ruhig wie ein klarer See. In dieser Stille spürte ich ein Gefühl, das der Gewissheit nahekam, meine Gefühle frei ausleben zu können. Anstatt sie zu unterdrücken oder abzulehnen, wuchs diese Akzeptanz, als ich sie sanft so annahm, wie sie waren, zu einer Kraft, die sogar die Wunden anderer aufnehmen und heilen konnte. Es war, als wäre mein Herz zu einem riesigen Gefäß geworden, das den Schmerz anderer aufnehmen und in Licht verwandeln konnte, um es weiterzugeben.