Die ersten Gefühle, die aufkamen, waren Unbehagen. Es waren Gefühle, von denen ich dachte, ich müsse sie nicht ausdrücken, Gefühle, von denen ich dachte, sie gehörten der Vergangenheit an. Scham, Groll, Wut und Traurigkeit. Bevor ich sie überhaupt benennen konnte, überkamen sie mich wie eine farblose, vage Last. Doch dieses Mal wich ich ihnen nicht aus. Als mein geistiges Selbst ließ ich sie aufkommen. Und so strömten die Emotionen wie eine einzige Welle hoch.