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IRS 10-Liste: Klinische Analyse der 10 wichtigsten endokrinen Disruptoren

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  1. öStrogen
  2. Endokrine Disruptoren
Liste der Faktoren des „Erkrankten Reproduktionssystems (IRS 10)“, die den klinischen Zustand des Patienten verschlechtern.
1.
Phytoöstrogene: Der Gehalt an Phytoöstrogenen in Soja und Leinsamen ist enorm. Das klinisch relevante Verhältnis beträgt 10.000 zu 1. Anders ausgedrückt: Man müsste 10.000 Tassen schwarze Bohnen verzehren, um die gleiche Östrogenmenge wie in einer Tasse Sojabohnen aufzunehmen. Sojaprotein (Sojaisolat), das bei der Verarbeitung konzentriert wird, ist sogar noch schädlicher.
2.
Mykoöstrogene: Das Mykotoxin Zearalenon (ZEA) ist leber- und genotoxisch. Besonders überraschend ist, dass alpha-ZEA als Hormonersatztherapie (HRT) für Frauen in den Wechseljahren vorgeschlagen wird, da es in den USA patentgeschützt ist. Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Interessen über Gesundheit und Sicherheit gestellt werden.
3.
Herbizide und Insektizide (Atrazin usw.): Atrazin bewirkt eine chemische Kastration, die männliche Frösche bereits bei einer Konzentration von nur 200 ng/L in Weibchen verwandelt. Erschreckenderweise wurden in 1 % des US-amerikanischen Trinkwassers 22.700 ng/L nachgewiesen – mehr als das 114-Fache.
4.
Detergenzien und Tenside (Triclosan & APEs): Alkylphenole, auch als „Kunststoffe der APEs“ bekannt, werden häufig als Tenside eingesetzt, unterliegen aber in China und Europa bereits strengen Regulierungen. Das Desinfektionsmittel Triclosan ist so toxisch, dass es sowohl bei Menschen als auch bei Ratten zu Fehlgeburten führen kann.
5.
Sonnenschutzmittel (BP & 4-MBC): Benzophenon (BP) und 4-MBC können sich bei UV-Bestrahlung dauerhaft mit Östrogenrezeptoren verbinden. Dadurch werden die Rezeptoren zu „konstitutiv aktiven Rezeptoren“, die sich in einem permanent aktiven Zustand befinden und so zu kontinuierlichen Hormonschäden führen.
6.
Künstliche Farbstoffe (Rot Nr. 3 & 40): Das **Teilverbot** von Rot Nr. 3 im Jahr 1990 verdeutlicht die Widersprüche der modernen Gesundheitspolitik. Es ist in Kosmetika verboten, aber in Lebensmitteln erlaubt. Dies trägt maßgeblich zur Entstehung von ADHS bei Kindern und zu genetischen Schäden bei.
7.
Konservierungs- und Aromastoffe (Parabene und Phthalate): Diese Substanzen, auch als „Phthalate“ bekannt, verbreiten sich über Luft, Staub und Parfums in alle Richtungen. Universitätslabore wiesen Phthalate in **29 %** des Trinkwassers in New Jersey nach, doch die EPA (US-Umweltschutzbehörde) verschleiert die Gefahr, indem sie behauptet, der Anteil betrage lediglich **2 %**.
8.
Kunststoffkomponenten (BPA & BPS): Die Werbung mit dem Hinweis „BPA-frei“ ist irreführend. Hersteller verwenden anstelle von BPA sogenannte „BPA-Verwandte“ wie BPAF, BPB und BPF, die strukturell ähnlich und möglicherweise giftiger sind.
9.
Orale Kontrazeptiva (EE2): Das im Urin ausgeschiedene EE2 wird bei der Wasseraufbereitung kaum entfernt. Leitungswasser in dicht besiedelten Gebieten ist praktisch nichts anderes als konzentrierter, wiederverwendeter Urin mit hoher Persistenz.
Diese 10 Substanzen sind einzeln schon gefährlich, aber durch ihre Wechselwirkungen rufen sie „7 Katastrophen“ hervor, die für den menschlichen Körper noch viel tödlicher sind.
Pathophysiologische Folgen: „7 tödliche Krankheiten“ und ihre Auswirkungen auf Generationen
Die sieben Hauptkrankheiten – Fettleibigkeit, Unfruchtbarkeit, Krebs, Depressionen, Allergien, Blutgerinnsel, männliche Feminisierung und niedriger Testosteronspiegel – sind direkte Folgen einer abnormalen Aktivierung der Östrogenrezeptoren.
Epigenetische Vererbung: Diese Toxine hinterlassen unauslöschliche Spuren in der DNA und vererben so die Anfälligkeit für Fettleibigkeit und Krebs an Kinder und Enkelkinder. Geschlechtsstörungen und Missbildungen wurden bei Wildtieren (Fischen, Fröschen und Krokodilen) beobachtet.
Klinisches Managementsystem: Schritt-für-Schritt-Plan zur Östrogenvermeidung
Bronze-Plan (Grundlagen der Managementebene)
Verzichten Sie auf den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln und allen verarbeiteten Sojaprodukten (Sojamilch, Proteinriegel usw.).
Verwenden Sie unbedingt einen leistungsstarken Wasserfilter zu Hause.
Künstliche Farbstoffe wie Rot Nr. 3 und Rot Nr. 40 müssen auf Lebensmittelverpackungen identifiziert und ausgeschlossen werden.
Silber-Plan (Fortgeschrittenes Management-Level)
Ersetzen Sie Körperpflegeprodukte durch Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen und entsorgen Sie alle Produkte, die Duftstoffe enthalten.
Der sogenannte „Neuwagengeruch“ enthält hohe Konzentrationen an Phthalaten und Parabenen, daher sollten Sie ihn bitte vermeiden.
Das Erhitzen von Plastikbehältern ist zu verbieten und sämtliches Geschirr durch Glas- oder Edelstahlgeschirr zu ersetzen.
Gold-Plan (Extremes Management-Level)
Als Maßnahme für Patienten mit einer genetischen Vorbelastung für Krebs oder für Risikogruppen sollte jeglicher Kontakt mit Kunststoffen vollständig unterbunden werden.
Durch regelmäßige Saunabesuche können fettlösliche Östrogentoxine, die sich im Fettgewebe angesammelt haben, aktiv abgebaut werden.
Vermeiden Sie unbedingt Azodicarbonamid (ein Inhaltsstoff von Yogamatten), das in Brot und Fast Food vorkommt.
Bei Milchprodukten sollten Sie unbedingt nur Freilandprodukte der Marke „Polyface“ oder solche in Glasbehältern wählen.
Diese Pläne sind keine Entscheidung des Patienten, sondern eine unerlässliche Überlebensstrategie, um im Zeitalter des Östrogens ein gesundes Erbe zu hinterlassen.