In meinen Beziehungen zu anderen Menschen offenbarte sich langsam mein endloses Anhaften und meine Besessenheit. Ich hatte sie immer als selbstverständlich hingenommen, als einen natürlichen Teil meines Lebens. Doch je mehr ich in der Meditation versuchte, sie als Einheit zu begreifen, desto mehr erkannte ich, dass sie wie eine Brise war, die durch die Luft wehte. Die Besessenheit war kein schwerer Felsbrocken, sondern eine Brise, die vorbeizog, ein Gefühl in jedem Augenblick, ein formloser Fluss, der sich in jedem Atemzug offenbarte. Sie war wie Wellen, die unaufhörlich stiegen und fielen, ungeachtet meines Willens. So konnte ich einen Schritt zurücktreten und die Schatten der Besessenheit beobachten.