Der Schlaf war jedoch nicht angenehm. In meinen Träumen wälzte ich mich häufig hin und her, und selbst im Morgengrauen war mein Schlaf leicht, und ich wachte mehrmals auf. Als der Morgen kam, fühlte ich statt Erfrischung eine seltsame Schwere in meinem Körper. Doch tief in meiner Brust stieg ein anderes Gefühl auf. Das Licht, dem ich oft in der Meditation begegne, umarmte mich auch heute noch leise. Es war ein unsichtbarer, aber deutlich spürbarer Fluss. Dieses Licht, wie ein Begleiter, der mich nie vergisst und immer an meiner Seite bleibt, blickte in meine Brust und erhellte mein Dasein.