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Ballett-Auswärtsdrehung

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  • Lumen
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  1. Prinzip
  2. Anatomie
  3. Ballett
Im Ballett muss die Auswärtsdrehung mit der Außenrotation des Hüftgelenks beginnen, nicht mit der des Knies oder des Sprunggelenks.
Der Schlüssel zur Bewegung, bei der die Auswärtsdrehung im Hüftgelenk erfolgt, ist folgender:
Einsatz der tiefen Muskulatur: Die sechs tiefen Außenrotatoren im Inneren des Beckens spielen eine primäre Rolle bei der sanften Auswärtsdrehung des Femurkopfes.
Entspannung der oberflächlichen Muskulatur: Viele Menschen versuchen, die oberflächlichen Gesäßmuskeln (Gluteus maximus) anzuspannen, was jedoch die freie Beweglichkeit des Hüftgelenks behindern und zu einer Rückwärtskippung des Beckens führen kann.
Verbindung des gesamten Beins: Bei einer Außenrotation des Hüftgelenks müssen Knie und Sprunggelenk dieser Drehung naturgemäß folgen. Eine alleinige Belastung des Sprunggelenks oder Knies ohne ausreichende Rotation des Hüftgelenks führt zu einer starken Gelenkverspannung.
Die korrekte Auswärtsdrehung ist eine Bewegung, bei der das gesamte Bein mithilfe der tiefen Muskeln im Hüftgelenk nach außen gedreht wird, während die äußere Gesäßmuskulatur leicht entspannt wird .