Wenn ich still die Augen schließe, fühle ich mich, als ströme ein uralter Fluss langsam in mir. Das Wasser des Flusses fließt immer weiter, doch in ihm bleiben alte, abgefallene Blätter und Kieselsteine zurück. Das sind die Erinnerungen, die sich im Laufe meines Lebens angesammelt haben. Manche Erinnerungen bleiben wie ein schwacher Duft, der mich wärmt, während andere wie kühle Schatten verweilen und eine bleibende Narbe hinterlassen. In der Meditation stelle ich mich diesen Erinnerungen, einer nach der anderen. Ich zwinge mich nicht, an ihnen festzuhalten, noch versuche ich, sie zu ignorieren; ich betrachte sie einfach, wenn sie auftauchen.