Bis dahin war es bloße Theorie gewesen, die ich nur aus Büchern kannte. Die Vorstellung, dass der menschliche Geist nach außen projiziert, war für mich nichts weiter als ein abstraktes Konzept. Doch jetzt ist es anders. In jedem Moment des Gesprächs sehe ich, wie das Herz des anderen wie Wellen fließt. Angst, verborgen hinter einem subtilen Lächeln, Sehnsucht, verborgen hinter einer unterdrückten Stimme, Hoffnung, die sich durch einen flüchtigen Blick ausbreitet. Es war nicht länger die Wahrheit, die einer Erklärung bedurfte. Ich sah sie einfach mit meinen Augen und fühlte sie mit meinem Herzen.