Im Morgengrauen, als alles still war, durchfuhr mich ein Gefühl der Enge tief in der Brust. Vielleicht waren es die Fragen, die mich so lange beschäftigt hatten, die plötzlich wieder auftauchten und durch meinen Körper zu mir sprachen. „Wie viel Zeit habe ich noch? Ist der Weg, den ich eingeschlagen habe, wirklich der richtige? Was ist mein Vermächtnis an die Welt?“ Während diese Fragen in meinem Kopf herumschwirrten, hieß ich sie mit jedem Atemzug willkommen. Ich wusste, dass ich, bevor ich mich der Angst hingab, die Antworten zu finden, zuerst auf die leise innere Stimme hören musste, die in mir aufstieg.