Meine Meditation besteht nicht nur darin, die Augen zu schließen und ruhig zu atmen. Sie ist ein Akt des Einladens des Lichts. Wenn dieses metaphorische Licht, ungreifbar und doch unleugbar präsent, von oben herabsteigt und meinen Körper durchströmt, bin ich nicht mehr allein. Eine warme Energie, die aus meinem tiefsten Inneren strahlt, ein Gefühl, das man Glückseligkeit nennen könnte, erweckt das Spirituelle in mir. Und ich weiß, dass dieses Licht nicht nur für mich, sondern für alle da ist. Ich möchte es mit denen teilen, die einsam sind, die sich isoliert fühlen. Ohne Worte, ohne Zwang sickert das Licht ganz natürlich in mich ein und flüstert: „Du bist nicht allein.“