Doch heute, in der Meditation, starrte ich direkt auf diesen Knoten. Ich schloss die Augen und spürte, wie sich tief in meiner Brust etwas fest zusammenzog. Lange Zeit hatte mich dieser Knoten eingeengt und sich gelöst. Doch als ich tief einatmete und ihn betrachtete, erkannte ich, dass darin nicht bloße Wut oder Traurigkeit schlummerte, sondern eine verzweifelte Sehnsucht nach Anerkennung. Letztendlich sehnte ich mich danach, geliebt zu werden, gehört zu werden und dort eingesetzt zu werden, wo meine Anwesenheit gebraucht wurde.