In diesem Moment kamen mir nach und nach die Menschen in den Sinn, die eine enge Verbindung zu mir aufgebaut hatten. Als ihre Gesichter vor meinem inneren Auge auftauchten, stellte ich mir unwillkürlich vor, wie sich das Licht auch auf sie ausbreitete. Anfangs fühlte es sich etwas seltsam an. Das subtile Gefühl der Distanz, das in einer Ecke meines Herzens zurückgeblieben war, ein unerklärliches Unbehagen, regte sich noch immer schwach. Doch je länger ich das Licht betrachtete, das sie durchdrang, desto mehr löste sich dieses Unbehagen allmählich auf und verschwand. Das Licht schien unsichtbare Barrieren niederzureißen, die Kluft zwischen uns zu überbrücken und sanft die Härte aufzulösen, die in meinem Herzen verblieben war.