Jetzt möchte ich ein Zeuge der Hoffnung sein. Die Verzweiflung, die ich erlebt habe, gehört nicht mehr mir. Ich weiß, sie war Teil einer langen Reise hin zur Freude. Wer den Sumpf überquert hat, kann am Fluss sitzen und anderen helfen. Ich möchte diese Hand sein. Ich möchte ihnen ins Ohr flüstern: „Du bist nicht allein, und selbst in deiner Dunkelheit gibt es Licht.“ Dieses Licht ist nicht groß. Es ist nur ein sanfter Klaps auf die Schulter, ein Blick, der auf einem müden Herzen verweilt, oder eine sanfte, tröstende Stimme. Aber ich habe verstanden, dass es diese kleinen Dinge sind, die Wunder bewirken können, die Leben retten.