Mit geschlossenen Augen stellte ich mir das alte Haus vor. Seine abgenutzten Wände, die verstaubten Gegenstände und die Worte der Vergangenheit, die es durchdrangen. Groll, Enttäuschung, Verrat und Wut lasteten schwer auf diesem Raum. Doch seltsamerweise ängstigte mich all diese Dunkelheit nicht. Stattdessen schienen mich die Bruchstücke meines Herzens, gefangen darin, zärtlich anzusehen. Da wusste ich es: Hass war der Zaun, den ich zu meinem Schutz errichtet hatte, und ich war es, die darin weinte.