Was nach dem Gebet blieb, war eine stille Hoffnung. Es war kein auffälliges oder großes Gefühl, sondern eine warme Glut, die mein Herz sanft erwärmte. Ich beginne meinen Tag mit dieser Glut in meinen Armen und glaube daran, dass die Menschen, denen ich begegne, die Straßen, an denen ich vorbeigehe, und die kleinen Worte und Taten, die ich anbiete, zu Wegen des Lichts werden können.