Als ich in der Stille des Morgens meditierte, spürte ich eine subtile Vibration in mir. Sie war wie die Spuren einer alten Erinnerung, ein flüchtiger Schatten. Augenblicklich durchströmte mich ein unerklärliches Gefühl, und bald flossen Tränen in Strömen. Ich konnte sie nicht zurückhalten. Es war keine Trauer, sondern Dankbarkeit, die aus tiefstem Herzen aufstieg. In diesem Moment wurde mir endlich klar: Ich genoss bereits so viel, lebte bereits im Überfluss. Jeder Weg, den ich gegangen war, jeder Mensch, den ich getroffen hatte, selbst dieser Augenblick, der mich umgab, war ein Geschenk.