Je tiefer die Nacht wird, desto deutlicher wird die Angst in meinem Herzen. Ein Gefühl von Anspannung, das ohne ersichtlichen Grund aufsteigt, lässt meine Stirn und Augenbrauen allmählich zusammenziehen. Die Angst vor einer ungewissen Zukunft erschüttert mein Inneres wie ein starker Wind. Ich schwanke wie eine kleine Kerze darin. Zufällige Gedanken strömen herein wie eine Flutwelle, und bevor eine Welle auch nur abebben kann, strömt die nächste herein. Erinnerungen, Bedauern, Vorstellungen, Ängste, Erwartungen … alles strömt auf einmal herein und vernebelt meinen Verstand.